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EuroBasket 2025: Keywords, Publisher und Deutschlands Triumph auf Googles SERPs

Die Basketball-Europameisterschaft 2025 war ein Turnier voller Emotionen – und endete mit einem historischen Erfolg: Deutschland krönte sich nach einem packenden 88:83-Sieg über die Türkei zum Europameister. Die Mannschaft von Bundestrainer Alex Mumbrú blieb das gesamte Turnier über ungeschlagen und setzte mit dem Titelgewinn in Riga ein Ausrufezeichen. Neben der sportlichen Brillanz sorgten auch Überraschungen wie das frühe Ausscheiden Serbiens oder die starke Performance von Finnland für Aufsehen.

Nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch in den digitalen Schlagzeilen wurde das Turnier intensiv verfolgt. Für diese Analyse haben wir uns die mobilen Google-Suchergebnisseiten (SERPs) in Deutschland zwischen dem 27. August und dem 14. September angesehen. Eingeflossen sind dabei sämtliche Rankingtypen: News Boxen (mit Headline-, Text- und Karussell-Elementen), Video Boxen, Publisher- und Sonstige Karusselle, Web Stories, Featured Snippets, Visual Digests sowie die organischen Rankings.

Im ersten Teil des Artikels werfen wir einen Blick auf die Keywords, die rund um die EuroBasket 2025 am sichtbarsten waren, aufgeteilt in vier Kategorien: allgemeine Begriffe, Matchups und Turnierverlauf, Teams sowie Spieler und Trainer. So wird sichtbar, welche Aspekte des Turniers – vom Titelgewinn bis zu internationalen Stars – die Berichterstattung bestimmten. Im zweiten Teil richten wir den Fokus auf die Publisher und Plattformen, die die SERPs dominierten: Wer konnte sich am besten positionieren? Welche Inhalte sorgten für Peaks in der Sichtbarkeit? Und welche Strategien führten zu nachhaltiger Präsenz?

Alles ist angerichtet – werfen wir einen Blick darauf, wie die EuroBasket 2025 online gespielt wurde.

Welche Keywords die Basketball-EM 2025 in Deutschland prägten

Für die Basketball-Europameisterschaft 2025 haben wir zwischen dem 27. August und dem 14. September die Google SERPs in Deutschland untersucht. Insgesamt konnten dabei 89 Keywords identifiziert werden, die zusammen 100.063 Rankings erzielten. Um die Auswertung übersichtlich zu gestalten, wurden die Begriffe in vier Kategorien gegliedert: allgemeine Begriffe, Matchups und Turnierverlauf, Teams sowie Spieler und Trainer. Diese Einteilung ermöglicht es, die verschiedenen Facetten des Turniers sichtbar zu machen – vom allgemeinen Interesse am Event über die großen Matchups bis hin zu den prägenden Nationen und Einzelakteuren.

Allgemeine Begriffe (16 Keywords, 50.594 Rankings)

basketball-em (9.430), em (9.340), basketball em (8.100), basketball em 2025 (7.120), eurobasket 2025 (4.718), eurobasket (4.182), basketball (3.483), em basketball 2025 (2.531), em basketball (283), basketballer (231), basketball em 2025 spielplan (230), basketball-em 2025 spielplan (182), em team (132), euro basketball 2025 (123), basketball heute (116)

Die allgemeinen Begriffe dominierten die Basketball-EM 2025 in der deutschen SERP: Mit 50.594 Rankings entfiel rund die Hälfte aller Sichtbarkeit auf nur 16 Keywords. An der Spitze standen „basketball-em“ (9.430), „em“ (9.340) und „basketball em“ (8.100), die zusammen das Grundrauschen der Berichterstattung prägten. Auch die internationale Variante „eurobasket“ erreichte hohe Werte, während Suchanfragen mit Informationsintention wie „spielplan“ klar erkennbar, aber vergleichsweise schwächer vertreten waren. Damit bildete diese Kategorie das Fundament der Sichtbarkeit und spiegelte vor allem das breite Interesse am Event selbst wider.

Matchups und Turnierverlauf (26 Keywords, 19.409 Rankings)

deutschland slowakeit (3.724), basketball em finale (2.734), deutschland slowenien basketball (1.537), slowakei – deutschland (1.420), basketball em halbfinale uhrzeit (1.256), türkei griechenland (1.213), deutschland – finnland (991), deutschland – slowenien (875), basketball halbfinale (649), türkei serbien basketball (626), em auftakt (488), em halbfinale (436), griechenland türkei basketball (412), em finale (351), türkiye yunanistan hangi kanalda (337), halbfinale basketball em (302), türkei – polen (295), türkiye yunanistan (274), deutschland türkei (268), türkiye sirbistan basketbol maci hangi kanalda (233), türkei – serbien (218), basketball deutschland slowenien (217), em achtelfinale (175), deutschland finnland (138), türkiye almanya final (125), deutschland großbritannien (115)

Mit 26 Keywords ist dies die größte Kategorie, die zusammen 19.409 Rankings erzielt und damit rund 19 % der Gesamtsichtbarkeit abdeckt. Besonders stark vertreten waren Begegnungen mit deutscher Beteiligung: Sie erreichten 9.285 Rankings und machten damit fast die Hälfte der gesamten Matchup-bezogenen Sichtbarkeit aus. Auf Keywords mit Bezug zur Türkei entfielen 4.001 Rankings.

Auffällig ist zudem, dass einige Suchanfragen direkt auf Türkisch formuliert wurden, etwa „türkiye yunanistan hangi kanalda“ („Türkei Griechenland auf welchem Kanal“) oder „türkiye sirbistan basketbol maçı hangi kanalda“ („Auf welchem Kanal wird das Basketballspiel Türkei gegen Serbien übertragen?“). Das zeigt, dass auch türkischsprachige Berichterstattungen in Deutschland einen spürbaren Anteil am Suchinteresse hatten.

Die wichtigsten Spiele spiegeln sich klar in den Keywords wider: Die Vorrundenpartien gegen Slowakei, Slowenien und Finnland tauchen mehrfach auf, ebenso das Halbfinale gegen Slowenien und das Finale gegen die Türkei. Auch die Top-Keywords „basketball em finale“ (2.734) und „basketball em halbfinale uhrzeit“ (1.256) unterstreichen, dass die K.o.-Phase das größte Interesse auf sich zog. Daneben erreichten auch hochkarätige Duelle anderer Nationen wie „türkei griechenland“ oder „türkei serbien basketball“ deutliche Sichtbarkeit.

Insgesamt zeigt diese Kategorie, dass vor allem die Spiele der deutschen Mannschaft im Zentrum der Berichterstattung standen, während Begegnungen mit Türkei-Beteiligung, teils sogar in türkischer Sprache, und die Final- bzw. Halbfinal-Begriffe die internationale und multikulturelle Relevanz des Turniers hervorhoben.

Teams (22 Keywords, 16.008 Rankings)

türkei spiel (3.886), türkei (2.541), finnland (1.742), slowenien (1.493), em finnland (856), em serbien (644), finnland basketball em (622), basketball türkei (575), türkei basketball (469), basketball em serbien (463), großbritannien em (420), serbien achtelfinale (348), portugal basketball em (266), em schweden (229), basketball em deutschland (226), em portugal (217), portugal achtelfinale (217), basketball em finnland (184), großbritannien basketball em (182), em deutschland (163), deutschland basketball em (158), türkei em finale (107)

Mit 22 Keywords und 16.008 Rankings macht dieser Bereich rund 16 % der Gesamtsichtbarkeit aus. Deutlich im Vordergrund steht die Türkei, auf die allein 7.578 Rankings entfallen. Deutschland ist hier hingegen nur mit 547 Rankings vertreten – ein Hinweis darauf, dass die deutsche Mannschaft in den Suchanfragen stärker in Kombination mit konkreten Gegnern auftauchte (wie in der Kategorie Matchups und Turnierverlauf) und weniger als eigenständiges Team.

Auffällig stark sichtbar waren außerdem Finnland (3.220 Rankings über verschiedene Keywords) und Slowenien (1.493), die beide auch sportlich durch starke Turnierleistungen herausstachen. Serbien, Großbritannien und Portugal sind mit mittleren Werten vertreten, während Länder wie Schweden oder Deutschland in dieser Kategorie nur am Rand auftauchen.

Damit hebt diese Kategorie hervor, dass die Aufmerksamkeit stark von der Türkei dominiert wurde, ergänzt durch Finnland und Slowenien als sportliche Überraschungen. Deutschland wurde vor allem über seine Matchups sichtbar und weniger als Team in isolierten Suchanfragen und Berichterstattungen.

Spieler und Trainer (25 Keywords, 14.052 Rankings)

ercan osmani (1.394), alex mumbru (1.221), franz wagner (1.189), alperen şengün (1.102), dennis schröder (1.084), tristan da silva (1.080), doncic (1.043), wagner (976), moritz wagner (864), cedi osman (804), shane larkin (484), alperen sengun (338), schröder (306), giannis antetokounmpo (297), muurinen (255), lauri markkanen (249), miikka muurinen (232), johannes thiemann (188), daniel theis (180), mumbru (173), em bundestrainer (141), trainer basketball krank (140), deutschland doncic (130), em schröder (94), tristan (88)

Mit 25 Keywords und 14.052 Rankings entfielen rund 14 % der Gesamtsichtbarkeit auf Spieler- und Trainerbegriffe. Besonders auffällig ist, dass deutsche Akteure hier sehr präsent waren: Zusammen kamen sie auf 6.190 Rankings – fast die Hälfte der gesamten Kategorie. Angeführt wird die Liste von Franz Wagner (1.189 Rankings), Dennis Schröder (1.084) und Tristan da Silva (1.080). Auch Moritz Wagner, Johannes Thiemann und Daniel Theis tauchten häufig auf. Damit zeigt sich klar, wie stark die deutsche Mannschaft in der Berichterstattung über Einzelpersonen verankert war.

Internationale Stars setzten aber ebenfalls wichtige Akzente: Luka Dončić (1.043 Rankings) war einer der Top-Performer des Turniers, Giannis Antetokounmpo (297) sorgte auch abseits des Courts für Schlagzeilen, und Alperen Şengün (1.102 bzw. weitere 338 über alternative Schreibweise) gehörte zu den auffälligsten Spielern der Türkei. Auffällig ist zudem Ercan Osmani (1.394 Rankings), der mit seiner Leistung im türkischen Team viel Aufmerksamkeit erhielt.

Neben Spielern tauchten auch Trainer auf: Alex Mumbrú (1.221 Rankings) war der sichtbarste Coach, während generische Suchanfragen wie „em bundestrainer“ oder „trainer basketball krank“ zusätzliche Rankings erzielten. Interessant ist außerdem, dass einige Suchanfragen Vor- und Nachnamen variieren („wagner“, „schröder“, „tristan“) – ein Hinweis darauf, dass Publisher und User teils unterschiedliche Schreibweisen und Kürzungen verwendeten.

Insgesamt spiegelt diese Kategorie die Nachrichtenlage gut wider: Die deutschen Spieler standen im Rampenlicht des Titelgewinns, während internationale Stars wie Dončić oder Şengün mit Einzelleistungen und Statistiken Schlagzeilen machten.

Top 10 Publisher und Plattformen im Sichtbarkeitsvergleich

Nach der Auswertung der Keywords richtet sich der Blick nun auf die Publisher und Plattformen, die während der Basketball-EM 2025 die größte Sichtbarkeit in den mobilen Suchergebnissen erzielten. Die folgende Grafik aus dem Trisolute News Dashboard zeigt den genauen Verlauf der Sichtbarkeit der Top 10 über den gesamten Analysezeitraum vom 27. August bis zum 14. September.

In den anschließenden Analysen werden die einzelnen Anbieter genauer betrachtet: Wie hoch war ihr Anteil an der Gesamtsichtbarkeit? An welchem Tag erreichten sie ihren Peak – und zu welchem Artikel oder Beitrag? Welche Schwankungen gab es im Sichtbarkeitsverlauf und welche Keywords erzielten die meisten Rankings? Zudem wird jeweils der insgesamt sichtbarste Artikel hervorgehoben.

Top 10 Publisher und Plattformen zur Basketball EM 2025 auf den deutschen mobilen SERPs vom 27. August bis zum 14. September 2025.

Top 10 Publisher und Plattformen zur Basketball EM 2025 auf den deutschen mobilen SERPs

  1. Sportschau

    Sportschau führte die Liste der Publisher mit einem Sichtbarkeitsanteil von 15,30 % an. Der höchste Wert wurde gleich zum Start am 27. August erreicht, als die Seite mit 21,76 % dominierte. Anlass war der Artikel „Ohne Bundestrainer Mumbru: Schwieriger EM-Auftakt für deutsche Basketballer gegen Montenegro“, der das erste deutsche Gruppenspiel begleitete.

    Im weiteren Turnierverlauf blieb die Sichtbarkeit auf hohem Niveau und spiegelte zentrale Stationen wider: Nach dem Auftakt gegen Montenegro bewegte sich die Sportschau konstant im Bereich zwischen 13 und 18 %, stieg am 29. und 30. August mit den Spielen gegen Schweden und Litauen auf 18,3 % bzw. 18,41 % und erreichte am 4. September (17,79 %) erneut einen Peak im Zusammenhang mit dem Vorrundenabschluss gegen Finnland. Besonders auffällig waren zudem der 11. September mit 21,65 %, direkt nach dem Viertelfinalsieg gegen Slowenien, sowie der 12. September mit 18,8 %, als Deutschland im Halbfinale Finnland bezwang. Lediglich am 5. und 13. September fiel die Sichtbarkeit deutlicher ab.

    Insgesamt sammelte Sportschau 13.507 Keyword-Rankings. Die fünf meistgerankten Begriffe waren „basketball-em“ (2.167 Rankings), „basketball em“ (2.055), „basketball em 2025“ (1.433), „em“ (920) und „deutschland slowakei“ (598). Über den gesamten Betrachtungszeitraum hinweg erwies sich der Artikel „Sieg auch gegen Finnland: Deutschlands Basketballer vollenden makellose EM-Vorrunde“ als der sichtbarste Beitrag, womit Sportschau vor allem durch die kontinuierliche Begleitung der deutschen Spiele punktete.

  2. BILD

    BILD erreichte 8,24 % Sichtbarkeit und hatte seinen Peak am 7. September mit 13,65 %. Der sichtbarste Artikel an diesem Tag war „EM-Favorit Serbien fliegt im Achtelfinale raus: Was für eine Basketball-Sensation!“.

    Der Sichtbarkeitsverlauf zeigte eine schwankende Entwicklung: Bereits in der Vorrunde lag BILD oft im Bereich zwischen 6 und 10 %, stieg am 5. September mit 11,18 % deutlich an und erzielte dann den Spitzenwert am Tag nach dem Achtelfinale. Auch am 10. September, zeitgleich mit Deutschlands Viertelfinalsieg gegen Slowenien, kletterte die Sichtbarkeit noch einmal auf 12,88 %.

    Insgesamt wurden 6.700 Keyword-Rankings erreicht. Die meisten Rankings entfielen auf „basketball-em“ (970), „basketball em“ (743), „basketball em 2025“ (647), „em“ (436) und „deutschland slowakei“ (428), also die gleiche Reihenfolge wie bei der Sportschau. Der sichtbarste Artikel insgesamt war „Türkei ist unser Gegner im EM-Finale: Erdogan reist zum Basketball-Kracher“.

  3. YouTube

    YouTube lag mit 7,90 % Sichtbarkeit knapp dahinter und erreichte am 13. September seinen Höchstwert von 11,53 %. Verantwortlich dafür war das Video „Griechenland – Türkei, Highlights mit Live-Kommentar | FIBA EuroBasket 2025“ von MAGENTA SPORT.

    Über den Turnierverlauf hinweg bewegte sich die Plattform meist zwischen 6 und 10 %, mit kleineren Spitzen während der Gruppenphase. Auffällig ist, dass die Sichtbarkeit während der K.o.-Phase anstieg und am Halbfinal-Tag (12. September) solide blieb, bevor sie mit dem Türkei-Griechenland-Halbfinale ihren Peak erreichte.

    Mit 10.092 Rankings war YouTube insgesamt sehr stark vertreten. Die meisten Rankings erzielten die Keywords „eurobasket 2025“ (1.174), „basketball em 2025“ (955), „eurobasket“ (841), „em“ (797) und „türkei spiel“ (572). Das sichtbarste Video insgesamt war „Deutschland – Slowenien, Highlights mit Live-Kommentar | FIBA EuroBasket 2025“, ebenfalls von dem Kanal MAGENTA SPORT.

  4. SPIEGEL

    Der SPIEGEL kam auf 6,78 % Sichtbarkeit und erreichte seinen Peak am 5. September mit 14,91 %. Am sichtbarsten war hier der Artikel „Basketball-EM: Spanien scheitert bereits in der Vorrunde“.

    Der Verlauf war stark von einzelnen Tagen geprägt: Schon am 31. August, nach Deutschlands Sieg über Litauen, gab es mit 10,91 % einen deutlichen Ausschlag. Am 5. September stieg die Sichtbarkeit auf ihren Höchstwert, fiel danach aber deutlich zurück. Zum Turnierende hin legte SPIEGEL wieder zu – am 13. September mit 10,49 % und am Finaltag, dem 14. September, mit 12,09 %.

    Insgesamt erzielte der SPIEGEL 4.829 Rankings. Die meisten Rankings entfielen auf „basketball-em“ (587), „em“ (511), „basketball em“ (429), „türkei spiel“ (378) und „basketball em 2025“ (308). Der sichtbarste Artikel über den gesamten Zeitraum war „Basketball-EM: Deutsche Basketballer besiegen Finnland und sichern sich Gruppensieg A“.

  5. Sport1

    Sport1 erreichte 4,62 % Sichtbarkeit und verzeichnete am 2. September mit 9,75 % den höchsten Wert. Dies fiel in die Vorrundenphase und war auf den Artikel „Echter Schock für deutsche Basketballer“ zurückzuführen.

    Der Verlauf war insgesamt stabil, mit sichtbaren Ausschlägen rund um die Vorrundenspiele: Besonders am 2., 3. und 5. September lag Sport1 bei Werten um oder über 8 %. Nach dem Achtelfinale sank die Sichtbarkeit jedoch deutlich ab und blieb im niedrigen Bereich.

    Insgesamt kamen 3.643 Rankings zusammen. Die meisten Rankings entfielen auf „basketball-em“ (829), „basketball em“ (455), „türkei spiel“ (295), „em“ (251) und „basketball em 2025“ (191). Der sichtbarste Artikel insgesamt war „Basketball-EM: Blamage! Titelverteidiger am Boden“.

  6. Basketball World

    Basketball World, ein Partner des kicker, erzielte 4,44 % Sichtbarkeit. Der Peak lag am 9. September mit 9,98 % beim Artikel „Das große EM-Favoritensterben: Warum das nur auf den ersten Blick überrascht“.

    Im Verlauf zeigte sich eine unregelmäßige Sichtbarkeit: In der Vorrunde zwischen 3 und 6 %, dann ein deutlicher Einbruch um den 5. und 8. September. Am 9. September, unmittelbar vor dem Viertelfinale Deutschlands, erreichte Basketball World seinen Höchstwert, bevor die Werte wieder zurückgingen.

    Insgesamt wurden 3.525 Rankings erreicht. Die meisten Rankings entfielen auf „basketball-em“ (424), „basketball em“ (360), „em basketball 2025“ (241), „eurobasket“ (190) und „alex mumbru“ (163). Der sichtbarste Artikel war „Türkei vs. Griechenland, Basketball-EM: Wer zeigt das Halbfinale heute live im Free-TV und kostenlosen Stream?“.

  7. ran

    ran erreichte 3,53 % Sichtbarkeit und hatte seinen Spitzenwert am 9. September mit 13,04 %. Sichtbarster Artikel an diesem Tag war „Basketball-EM 2025: Rückzug von Deutschland-Coach Alex Mumbru zeugt von echter Größe – ein Kommentar“.

    Der Sichtbarkeitsverlauf war insgesamt schwankend: Während der Vorrunde bewegte sich ran meist im Bereich von 2 bis 7 %, fiel in der ersten Septemberwoche jedoch teils deutlich ab. Erst am 9. September, kurz vor dem deutschen Viertelfinale gegen Slowenien, gab es einen markanten Ausschlag nach oben.

    Insgesamt summierte sich ran auf 3.419 Rankings. Die meisten Rankings erzielten die Keywords „basketball em 2025“ (690), „basketball em“ (643), „em basketball 2025“ (413), „basketball-em“ (243) und „basketball em finale“ (167). Der sichtbarste Artikel insgesamt war „Basketball-EM 2025 heute live: TV-Übertragungen und Livestream – Deutschland hinten!“.

  8. Sport.de

    Sport.de kam auf 3,29 % Sichtbarkeit und erreichte seinen Peak am 14. September, dem Tag des Finales zwischen Deutschland und der Türkei, mit 11,68 %. Dort dominierte die „Spielvorschau“, die auch über den gesamten Zeitraum hinweg der sichtbarste Artikel blieb.

    Der Verlauf zeigt bis zum Viertelfinale eher niedrige Werte, oft unter 5 %. Erst ab dem 10. September stieg die Sichtbarkeit spürbar an, mit dem Höhepunkt am Finaltag.

    Insgesamt erzielte Sport.de 1.957 Rankings. Am meisten Rankings entfielen auf „basketball em 2025“ (157), „basketball em“ (140), „türkei spiel“ (138), „basketball em finale“ (135) und „türkei griechenland“ (133).

  9. Wikipedia

    Wikipedia lag bei 3,12 % Sichtbarkeit, mit einem Peak am 31. August (5,24 %). Sichtbarster Artikel war der Eintrag „Basketball-Europameisterschaft 2025“, der auch die gesamte Sichtbarkeit bündelte.

    Der Verlauf blieb relativ stabil im Bereich von 2 bis 5 %, mit kleinen Spitzen am 31. August nach dem Spiel gegen Litauen und am 13. September mit 4,66 %. Am Finaltag fiel die Sichtbarkeit auf 1,56 %.

    Wikipedia kam auf 7.125 Rankings. Die meisten Rankings entfielen auf „em“ (1.061), „basketball-em“ (775), „eurobasket 2025“ (771), „basketball em“ (702) und „eurobasket“ (570).

  10. kicker

    Nicht zuletzt erzielte kicker 3,11 % Sichtbarkeit und damit den 10. Platz. Den Peak erreichte das Medium am 8. September mit 7,18 %, als der Artikel „Machtdemonstration in der Türkei: Gnadenlose Spanier überzeugen auf ganzer Linie“ veröffentlicht wurde.

    Der Sichtbarkeitsverlauf war eher moderat, mit Werten zwischen 2 und 6 %, lediglich der 31. August (4,13 %) und der 5. September (6,49 %) stachen heraus. Am 8. September wurde der Höchstwert erreicht, danach fiel die Sichtbarkeit wieder deutlich ab.

    Insgesamt verzeichnete kicker 4.433 Rankings. Die meisten Rankings entfielen auf „basketball-em“ (910), „em“ (814), „basketball em“ (613), „türkei spiel“ (488) und „basketball“ (360). Sichtbarster Artikel insgesamt war „Basketball-EM heute | Spielplan & Ergebnisse | Finale | 2025“. Damit war kicker mit seiner Hauptmarke und dem Partnerangebot Basketball World gleich doppelt in den Top 10 vertreten.

Fazit: Sichtbarkeit und Strategien zur EuroBasket 2025

Die Auswertung zeigt deutlich: Die Basketball-EM 2025 wurde in den deutschen SERPs stark durch allgemeine Keywords wie „basketball-em“ und „em“ geprägt, die für ein konstantes Grundrauschen sorgten. Besonders ins Auge fallen die vielen Keywords rund um die Spiele der deutschen Mannschaft, die fast die Hälfte aller Matchup-bezogenen Rankings ausmachten – ein klarer Beleg dafür, dass die nationale Euphorie auch in den Suchanfragen ihren Niederschlag fand. Gleichzeitig verdeutlichen türkischsprachige Keywords, dass auch Communities mit besonderem Bezug zu Finalgegner Türkei stark zur Sichtbarkeit beitrugen.

Bei den Teams dominierten die Türkei sowie Finnland und Slowenien, während Deutschland vor allem über konkrete Matchups sichtbar wurde. Auf Spielerebene standen deutsche Stars wie Franz und Moritz Wagner, Dennis Schröder oder Tristan da Silva klar im Vordergrund, flankiert von internationalen Aushängeschildern wie Luka Dončić und Alperen Şengün.

Auch bei den Publishern zeichnet sich ein klares Bild: Portale wie die Sportschau oder BILD konnten mit umfassender und tagesaktueller Berichterstattung über das gesamte Turnier hinweg Sichtbarkeit sichern. Plattformen wie YouTube zeigten die wachsende Bedeutung von Bewegtbild, insbesondere über Highlight-Clips und Live-Kommentare. Auffällig ist zudem, dass große General-Interest-Medien wie SPIEGEL vor allem durch überraschende Geschichten (etwa das spanische Vorrunden-Aus) punkteten, während spezialisierte Angebote wie Basketball World mit Hintergrundberichten und Spielvorschauen erfolgreich waren.

Für Publisher lassen sich daraus klare Strategien ableiten:

  • Breite Abdeckung zahlt sich aus – kontinuierliche Berichterstattung zu allen Spielen sichert über Tage hinweg stabile Sichtbarkeit.

  • Nationale Relevanz wirkt – deutsche Spiele und Spieler sorgen für Peaks und anhaltendes Interesse.

  • Videoformate gewinnen – Highlight-Clips steigern die Sichtbarkeit in den SERPs spürbar.

  • Nischenkompetenz hat Potenzial – spezialisierte Angebote können trotz geringerer Reichweite durch Fokusthemen und Expertise in die Top 10 gelangen.

Damit wird deutlich: Großereignisse wie die EuroBasket 2025 bieten vielfältige Ansatzpunkte – sowohl für reichweitenstarke Player als auch für spezialisierte Publisher, die mit gezielter Berichterstattung ihre Sichtbarkeit im digitalen Wettbewerb ausbauen können.

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